STR@KONExperimentierraum für das Strategische Konfliktmanagement · © Prof. Dr. Knobloch
Ziel des Seminars
Nach dem Aufbau-Workshop zur/zum Fachpromotor:in für ein Strategisches Konfliktmanagement der Unternehmen können die teilnehmenden Wirtschaftsmediatorinnen und Wirtschaftsmediatoren effektive Konfliktmanagementprogramme konzipieren und deren Strukturen – als Mitglieder eines Promotorenteams – funktionsstärkend in die bestehenden Managementsysteme der Unternehmen integrieren.
Sie erwerben damit eine erweiterte Beratungskompetenz für das Systemdesign eines verschränkten Konfliktmanagements (GRCC-Management¹), das strategisch zur Optimierung der Corporate Governance-Performance der Unternehmen sowie ihrer organisationalen Resilienz und finanziellen Unternehmenswerte (Shareholder-Values) führt.
¹ GRCC = Governance-Risk-Compliance-Conflict
Zielgruppe
Dieser Aufbau-Workshop ist insbesondere für Wirtschaftsjurist:innen und Unternehmensberater:innen sowie für Fach- und Führungskräfte oder Funktionsträger:innen konzipiert, die bereits über eine Mediationsausbildung verfügen und sich im betriebswirtschaftlichen Segment des Strategischen Konfliktmanagements der Unternehmen beruflich weiterbilden wollen.
Inhaltlicher Überblick
Themenblöcke
Inhaltlicher Überblick
- Strategisches Konfliktmanagement und „Management by Interests“ als Erfolgsfaktoren einer wertorientierten Unternehmensführung
- Promotoren-Konzept von HAUSCHILDT im strategischen Konfliktmanagement der Unternehmen
- Corporate Governance-Performance der Unternehmen und strategisches Konfliktmanagement
- Leitkonzept für das strategische Konfliktmanagement: Systematische Verschränkung der operativen Basisstrukturen des Konfliktmanagements mit bestehenden Strategieprogrammen der Unternehmen (GRCC-Management)
- Balanced Scorecard-Ansatz zur Entwicklung und Implementierung passgenauer GRCC-Programme
- Beiträge der Fachpromotor:innen zur Überwindung bekannter Systemwiderstände in Unternehmen
- Konflikt- und Interessenmanagement als initiale Bausteine einer vertrauensbasierten Verantwortungskultur