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Konflikt­landschaft

Conflict Map

Konflikte lassen sich nie vollständig beherrschen. Umso wichtiger ist es, sie systematisch zu erfassen, zu analysieren und für das Konfliktmanagement zu priorisieren.

Externe B2X-Konflikte
B2B-Konfliktebusiness to business B2C-Konfliktebusiness to customers B2P-Konfliktebusiness to public B2A-Konfliktebusiness to authorities ExterneB2X-Konflikte
Interne Konflikte
… amArbeitsplatz … zwischenGesellschaftern … sonstigeinterne Konflikte InterneKonflikte
Konflikt-Portfoliomatrix
Beobachtung –Bericht –Intervention –Score 11 / 41
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Wie weit ist der Konflikt eskaliert?

Die erste Achse der Conflict Map ist das Eskalationsniveau – nach Friedrich Glasl in neun Stufen von „Verhärtung“ bis „Gemeinsam in den Abgrund“, gruppiert in Win-Win, Win-Lose und Lose-Lose.

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Wie wichtig ist die Konfliktpartei?

Die zweite Achse ist die strategische Relevanz, also der mögliche Zielbeitrag der beteiligten Parteien – von C (nachrangig) bis A (strategisch entscheidend).

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Daraus folgt der Handlungsdruck.

In Analogie zur Risk-Map des Risikomanagements entstehen Zonen: beobachten, berichten, intervenieren. Je weiter oben rechts, desto dringender der Handlungsbedarf.

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Die Konfliktlandschaft wird sichtbar.

Jede Partei bekommt ihren Platz – und bewegt sich, wenn Konflikte eskalieren. Zusammen mit den Unternehmensrisiken führt das zum CMRM-Modell (Conflict-Map-Risk-Map).

Literatur: Knobloch, „Konflikte und Compliance“, in: Makowicz (Hrsg.), Praxishandbuch Compliance Management, Kap. 2.75 (2017). PDF

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