Beobachtungsbereich
Entweder ist die Partei nachrangig oder der Konflikt noch am Anfang. Beides bindet keine Führungsaufmerksamkeit.
Im Blick behalten, sonst nichts.Werkzeug 01 · Conflict Map nach Prof. Dr. Knobloch
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Nicht der lauteste Konflikt ist der gefährlichste, sondern der eskalierte mit einem wichtigen Partner. Die Konflikt-Map stellt beides gegeneinander und sagt Ihnen für jede Partei, ob beobachten reicht, ob berichtet werden muss oder ob jemand eingreifen sollte.
Die schlichte ABC-Frage: Trifft ein Schaden mit dieser Partei Ihre Unternehmensziele direkt, spürbar oder kaum?
A = Schlüsselpartner · B = Normalfall · C = verkraftbarNeun beschriebene Stufen von „es knirscht“ bis „totale Konfrontation“. Sie wählen die, die den heutigen Umgang beschreibt.
Modell nach Friedrich GlaslDie Karte verortet die Partei, rechnet den Konfliktscore und nennt die konkrete Handlungsanweisung samt zuständiger Person.
Beobachten · Berichten · EingreifenDie Karte lesen
Score = Relevanz × Eskalationsniveau, also 1 bis 81. Wo die Grenzen liegen, entscheidet Ihre Risikoneigung – verstellbar direkt in der Karte.
Entweder ist die Partei nachrangig oder der Konflikt noch am Anfang. Beides bindet keine Führungsaufmerksamkeit.
Im Blick behalten, sonst nichts.Der Konflikt kann noch aus dem Tagesgeschäft heraus gelöst werden, aber die Führung darf davon nicht überrascht werden.
Zuständige Person informieren.Wichtige Partei plus fortgeschrittene Eskalation. Aus eigener Kraft löst sich das erfahrungsgemäß nicht mehr.
Intervention veranlassen.Nachschlagen
Die Stufe ist keine Skala nach Gefühl, sondern eine Diagnose. Sie bestimmt, welche Art von Hilfe überhaupt noch greift.
Zum Mitnehmen
Kontakt · Paderborn
Oder direkt per E-Mail an institut@stz-unternehmensfuehrung.de