Steinbeis-Verbund

„Problemlöser für die Wirtschaft“

Die Steinbeis Transferunternehmen agieren eigenständig am Markt und verstehen sich als Problemlöser für die Wirtschaft. Sie reagieren flexibel und bedarfsgerecht auf die konkreten Anforderungen der Kunden, nutzen die Expertise im Verbund und bearbeiten Projekte vertraulich, zeitnah und verlässlich. Sie finanzieren sich über ihre kundenorientierten Transferprojekte.

Steinbeis verfügt über ein Netzwerk von Experten, die Kunden und Partner bei der Bewältigung strategischer Herausforderungen oder bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen und das dafür benötigte Know-how bereitstellen. Mit ihren Teams lassen sie sich am konkreten Nutzen für ihre Kunden messen. Dabei ist Steinbeis eng verzahnt mit Forschungseinrichtungen, Universitäten und Hochschulen, denn Professoren sind mehrheitlich die Leiter unserer Transferunternehmen. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, Forschungsergebnisse auch in die wirtschaftlich anerkannte Anwendung zu bringen. Wesentlich für den Transfererfolg von Steinbeis sind daneben auch die Leiter, die rein umsetzungsorientiert arbeiten. Sie lösen alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen Experten Probleme fundiert und praktisch.

1.072 Unternehmen bildeten 2017 den Steinbeis-Verbund. Dazu gehören alle Steinbeis-Unternehmen (SU), in denen Experten je nach Ausrichtung und fachlicher Zuordnung in rechtlich unselbstständigen Steinbeis-Transferzentren, Steinbeis-Forschungs- und Innovationszentren, Steinbeis-Beratungszentren und Steinbeis-Transfer-Instituten oder auch in rechtlich selbstständigen Gesellschaften arbeiten. Die SU-Leiter arbeiteten 2017 mit 1.899 Angestellten und 3.606 freien Mitarbeitern zusammen. Insgesamt 704 Professoren waren 2017 in den Steinbeis-Unternehmen tätig